Vor kurzen habe ich mir dieses Buch Gekauft. Ich bin mehr als Zufrieden damit. Ich arbeite in einem Altenheim, als Betreuunungskraft § 87 b. Dafür ist dieses Buch sehr, sehr Hilfreich. Danke auch für die schnelle Lieferung. Mfg M.G.
Ich bin Altentherapeut und habe dieses Buch bereits jetzt zweimal erfolgreich in der Praxis angewendet.Vor allem die Sprichworte und Redewendungen haben au8ch leicht verwirrte Bewohner noch gut im Gedächtnis und können diese vervollständigen und erraten.
Allein das Heft läßt vermuten dass nicht allzu viel zu erwarten ist, doch unvoreingenommen begann ich mich in die Inhalte einzulesen und wurde doch mehr und mehr enttäuscht.
Wer schon mit Gedächtnistraining zu tun hat, wird hier absolut nichts Neues entdecken, im Prinzip das, was sowieso schon allgemein bekannt ist.
Von daher nur für Beginner und Neulinge zu empfehlen die bei Null anfangen. Für diejenigen die nach Anregungen und Erweiterungen suchen nicht zu empfehlen. 90 % des Inhaltes bauen auf Gruppenarbeit auf, wer auch Paienten allein betreut, findet hier nur Bruchstücke die er für sich nur mit viel Fantasie rausziehen kann.
Die optische Aufmachung suggeriert Frische und Modernität. Im Buch ist davon nicht so viel zu finden wie vermutet. Der Autor hat bisher nur in diesem Verlag veröffentlicht. Einen Namen in der Ergotherapie oder im Bereich Demenz hat er bisher meines Wissens nicht. Sonst wäre ihm vielleicht auch aufgefallen, dass schon im Klappentext Senioren und demente Menschen gleichgesetzt werden. Eine vertiefte Beschäftigung mit dem Thema ist nicht zu bemerken. Der Einsatz von Liedern ist löblich, und kann einen gewissen positiven Effekt für das Langzeitgedächtnis haben. Bei Demenzen fällt ja oft das Gedächtnis ins Auge, dennoch ist dies nur ein kleiner Teil vom Zurechtkommen im Alltag mit seinen Alltagsaufgaben, den Mitmenschen und der eigenen Befindlichkeit.
Bessere und intergriertere Ansätze finden sich zB in
Ergotherapie bei Demenzerkrankungen. Ein Förderprogramm von Gudrun Schaade von Springer, Berlin (Taschenbuch – April 2004)
Für Angehörige, aber auch Altenpflegekräfte relevant wäre (neben der Altenpflegeliteratur):
Handbuch der Betreuung und Pflege von Alzheimer-Patienten von Dianne Brass, Antonia Croy, und Oskar Diener von Thieme, Stuttgart (Broschiert – September 2005) oder das Buch von Erich Grond.
Daneben finden sich auch Anregungen im Internet, teilweise bei den Fachgesellschaften.
Grundsätzlich helfen integrierte Behandlungs- und Pflegekonzepte am ehesten weiter. Stichwort zB “Validation”.
Vor kurzen habe ich mir dieses Buch Gekauft. Ich bin mehr als Zufrieden damit. Ich arbeite in einem Altenheim, als Betreuunungskraft § 87 b. Dafür ist dieses Buch sehr, sehr Hilfreich. Danke auch für die schnelle Lieferung. Mfg M.G.
Ich bin Altentherapeut und habe dieses Buch bereits jetzt zweimal erfolgreich in der Praxis angewendet.Vor allem die Sprichworte und Redewendungen haben au8ch leicht verwirrte Bewohner noch gut im Gedächtnis und können diese vervollständigen und erraten.
Ich kann dieses Buch also gut empfehlen
Allein das Heft läßt vermuten dass nicht allzu viel zu erwarten ist, doch unvoreingenommen begann ich mich in die Inhalte einzulesen und wurde doch mehr und mehr enttäuscht.
Wer schon mit Gedächtnistraining zu tun hat, wird hier absolut nichts Neues entdecken, im Prinzip das, was sowieso schon allgemein bekannt ist.
Von daher nur für Beginner und Neulinge zu empfehlen die bei Null anfangen. Für diejenigen die nach Anregungen und Erweiterungen suchen nicht zu empfehlen. 90 % des Inhaltes bauen auf Gruppenarbeit auf, wer auch Paienten allein betreut, findet hier nur Bruchstücke die er für sich nur mit viel Fantasie rausziehen kann.
Die optische Aufmachung suggeriert Frische und Modernität. Im Buch ist davon nicht so viel zu finden wie vermutet. Der Autor hat bisher nur in diesem Verlag veröffentlicht. Einen Namen in der Ergotherapie oder im Bereich Demenz hat er bisher meines Wissens nicht. Sonst wäre ihm vielleicht auch aufgefallen, dass schon im Klappentext Senioren und demente Menschen gleichgesetzt werden. Eine vertiefte Beschäftigung mit dem Thema ist nicht zu bemerken. Der Einsatz von Liedern ist löblich, und kann einen gewissen positiven Effekt für das Langzeitgedächtnis haben. Bei Demenzen fällt ja oft das Gedächtnis ins Auge, dennoch ist dies nur ein kleiner Teil vom Zurechtkommen im Alltag mit seinen Alltagsaufgaben, den Mitmenschen und der eigenen Befindlichkeit.
Bessere und intergriertere Ansätze finden sich zB in
Ergotherapie bei Demenzerkrankungen. Ein Förderprogramm von Gudrun Schaade von Springer, Berlin (Taschenbuch – April 2004)
Für Angehörige, aber auch Altenpflegekräfte relevant wäre (neben der Altenpflegeliteratur):
Handbuch der Betreuung und Pflege von Alzheimer-Patienten von Dianne Brass, Antonia Croy, und Oskar Diener von Thieme, Stuttgart (Broschiert – September 2005) oder das Buch von Erich Grond.
Daneben finden sich auch Anregungen im Internet, teilweise bei den Fachgesellschaften.
Grundsätzlich helfen integrierte Behandlungs- und Pflegekonzepte am ehesten weiter. Stichwort zB “Validation”.
Ein Buch mit vielen Anregungen und guten Vorlagen.