Meines Erachtens kann Iron Man 2 seinem Vorgänger leider in vielerlei Hinsicht nicht ansatzweise das Wasser reichen. Das fängt bei der Story an, die absolut geradlinig und vorhersehbar ist, geht über die Kameraführung bis zu den Charakteren an sich.
Hatte Teil eins storytechnisch noch das “überraschungsmoment” mit dem Feind in den eigenen Reihen, hat Teil 2 diesbzgl. leider garnichts. Von Anfang an ist klar, dass Justin Hammer and Tony Stark Gegenspieler sind. Der kurze “Spannungsbogen” (“Wer zum Geier hilft Whiplash auszubrechen ?”) wird direkt nach dem Ausbruch aufgelöst. Das war’s dann aber auch schon. Der Rest der Story ist damit quasi vorgegeben und mit weiteren *echten* Überraschungen darf nicht gerechnet werden. Und die “Enthüllung”, dass Starks neue Assistentin Romanoff zu SHIELD gehört, ist auch nichts, was den Film handlungstechnisch enorm weiterträgt.
Thema “Kameraführung”: auch hier orientiert sich der Film an dem was heutzutage leider sehr oft üblich ist – in vielen Situation ist die Kameraführung äußerst “wackelig”, quasi wie aus der Perspektive eines “mitlaufenden Beobachters”. Mich persönlich nervt diese Art extrem und ich kann wenig damit anfangen. Auch wirkte der Film an sich in etlichen Actionszenen arg “ruckelig” auf mich.
Und zu guter letzt die Charaktere das Films: Gegen Pepper (der Charakter ist m.E. ausgelegt wie im ersten Teil) und Vanko kann man eigentlich nichts sagen. Vanko als “Bösewicht” wirkt nicht übertrieben, seine Motivation finde ich persönlich hinreichend gut dargestellt. Der “neue” Rhodey hingegen kann mich nicht wirklich überzeugen. Grundsätzlich hasse ich es, wenn Rollen in Fortsetzungen neu besetzt werden – und genau wie z.B. bei Batman Begins und Dark Knight (Katie Holmes, bzw Maggie Gyllenhaal): der neue Schauspieler wirkt “blass” und füllt die Rolle für mich irgendwie nicht aus.
Aber was mich wirklich von Anfang bis Ende genervt hat war Tonys Gegenspieler Justin Hammer, dessen Auftreten stets lächerlich ist. Schon dieser Charakter drängt den Film in eine Ecke, in der Iron Man *nicht* gewesen ist: die einer “typischen” Comicverfilmung mit nervig, lächerlichen Elementen. Nach Iron Man hatte ich mich auf eine weitere “ernstzunehmende” Comicverfilmung gefreut, sehr schade. Und Tony Starks, in meinen Augen, deutlich überspitzter Charakter hat diesen Eindruck nur noch verstärkt. Ja, gut, er ist todkrank, will es verheimlichen und benimmt sich daher äußerlich meist wie narzistischer Vollidiot. In gewisser Hinsicht ist das quasi eine “gute Charakterisierung” seines Zustands, aber dieses Stilmittel wird einfach nur noch übertrieben eingesetzt. Im ersten Teil wirkt Stark in sich deutlich stimmiger, auch hier war Tonys Verhalten teilweise schon sehr grenzwertig und ich bin froh, dass etliche “Ersatzszenen” (die auf der Blu-ray zu finden sind) es nicht in die endgültige Version des Films geschafft haben. Diesesmal waren anscheinend all diese Szenen leider mit drin – und es hat mir den Film in vielerlei Hinsicht ruiniert.
Diese absolut dämliche comichafte Überspitzung zeigt sich z.B. auch in Justin Hammers “Super-Mega-Spezialpanzerbrechender-Minirakete”, die in Rhodeys Anzug eingebaut wurde. Schon alsdie Waffe vorgestellt wird frägt man sich unweigerlich zu was dieser “zu dick geratene Kugelschreiber” in der Lage sein soll. Der Einsatz im Endkampf war dann natürlich auch nur für einen dämlichen Lacher gut. Der erste Teil gönnt sich solch kindischen Elemente nicht (oder ich habe sie vergessen) und genau das ist es, was ich Iron Man 2 stark ankreide: im Gegensatz zum ersten ist er eben zu comichaft geraten und bei weitem nicht so “ernst” wie der erste – aber genau dieses “ernste” hat den ersten Teil in meinen Augen ausgemacht und getragen !
Ich werde mir den Film ganz sicher nicht auf Blu-ray zulegen und würde jedem vor dem Kauf dringend dazu raten, den Film nicht ungesehen zu kaufen.
in allen Belangen ein hammer Film. Mir ist der oft kritisierte überladene Plot egal, wenn man als Ausgleich noch besser unterhalten wird. IRON MAN 2 forever!
Meines Erachtens kann Iron Man 2 seinem Vorgänger leider in vielerlei Hinsicht nicht ansatzweise das Wasser reichen. Das fängt bei der Story an, die absolut geradlinig und vorhersehbar ist, geht über die Kameraführung bis zu den Charakteren an sich.
Hatte Teil eins storytechnisch noch das “überraschungsmoment” mit dem Feind in den eigenen Reihen, hat Teil 2 diesbzgl. leider garnichts. Von Anfang an ist klar, dass Justin Hammer and Tony Stark Gegenspieler sind. Der kurze “Spannungsbogen” (“Wer zum Geier hilft Whiplash auszubrechen ?”) wird direkt nach dem Ausbruch aufgelöst. Das war’s dann aber auch schon. Der Rest der Story ist damit quasi vorgegeben und mit weiteren *echten* Überraschungen darf nicht gerechnet werden. Und die “Enthüllung”, dass Starks neue Assistentin Romanoff zu SHIELD gehört, ist auch nichts, was den Film handlungstechnisch enorm weiterträgt.
Thema “Kameraführung”: auch hier orientiert sich der Film an dem was heutzutage leider sehr oft üblich ist – in vielen Situation ist die Kameraführung äußerst “wackelig”, quasi wie aus der Perspektive eines “mitlaufenden Beobachters”. Mich persönlich nervt diese Art extrem und ich kann wenig damit anfangen. Auch wirkte der Film an sich in etlichen Actionszenen arg “ruckelig” auf mich.
Und zu guter letzt die Charaktere das Films: Gegen Pepper (der Charakter ist m.E. ausgelegt wie im ersten Teil) und Vanko kann man eigentlich nichts sagen. Vanko als “Bösewicht” wirkt nicht übertrieben, seine Motivation finde ich persönlich hinreichend gut dargestellt. Der “neue” Rhodey hingegen kann mich nicht wirklich überzeugen. Grundsätzlich hasse ich es, wenn Rollen in Fortsetzungen neu besetzt werden – und genau wie z.B. bei Batman Begins und Dark Knight (Katie Holmes, bzw Maggie Gyllenhaal): der neue Schauspieler wirkt “blass” und füllt die Rolle für mich irgendwie nicht aus.
Aber was mich wirklich von Anfang bis Ende genervt hat war Tonys Gegenspieler Justin Hammer, dessen Auftreten stets lächerlich ist. Schon dieser Charakter drängt den Film in eine Ecke, in der Iron Man *nicht* gewesen ist: die einer “typischen” Comicverfilmung mit nervig, lächerlichen Elementen. Nach Iron Man hatte ich mich auf eine weitere “ernstzunehmende” Comicverfilmung gefreut, sehr schade. Und Tony Starks, in meinen Augen, deutlich überspitzter Charakter hat diesen Eindruck nur noch verstärkt. Ja, gut, er ist todkrank, will es verheimlichen und benimmt sich daher äußerlich meist wie narzistischer Vollidiot. In gewisser Hinsicht ist das quasi eine “gute Charakterisierung” seines Zustands, aber dieses Stilmittel wird einfach nur noch übertrieben eingesetzt. Im ersten Teil wirkt Stark in sich deutlich stimmiger, auch hier war Tonys Verhalten teilweise schon sehr grenzwertig und ich bin froh, dass etliche “Ersatzszenen” (die auf der Blu-ray zu finden sind) es nicht in die endgültige Version des Films geschafft haben. Diesesmal waren anscheinend all diese Szenen leider mit drin – und es hat mir den Film in vielerlei Hinsicht ruiniert.
Diese absolut dämliche comichafte Überspitzung zeigt sich z.B. auch in Justin Hammers “Super-Mega-Spezialpanzerbrechender-Minirakete”, die in Rhodeys Anzug eingebaut wurde. Schon alsdie Waffe vorgestellt wird frägt man sich unweigerlich zu was dieser “zu dick geratene Kugelschreiber” in der Lage sein soll. Der Einsatz im Endkampf war dann natürlich auch nur für einen dämlichen Lacher gut. Der erste Teil gönnt sich solch kindischen Elemente nicht (oder ich habe sie vergessen) und genau das ist es, was ich Iron Man 2 stark ankreide: im Gegensatz zum ersten ist er eben zu comichaft geraten und bei weitem nicht so “ernst” wie der erste – aber genau dieses “ernste” hat den ersten Teil in meinen Augen ausgemacht und getragen !
Ich werde mir den Film ganz sicher nicht auf Blu-ray zulegen und würde jedem vor dem Kauf dringend dazu raten, den Film nicht ungesehen zu kaufen.
in allen Belangen ein hammer Film. Mir ist der oft kritisierte überladene Plot egal, wenn man als Ausgleich noch besser unterhalten wird. IRON MAN 2 forever!
Schade schade.Hatte der erste Teil noch 6 Sterne verdient,oder auch mehr,
entaeucht dieser Teil auf ganzer Linie.
War der erste Teil noch ‘raltiv’ realistisch ,ist dieser
eine echte Comic Verfilmung,was es ja auch sein sollte eigentlich.
Aber ich finds besser wenn Marvel Superhelden der Zeit entsprechen
dargestellt werden.Gutes Beispiel Batman Begins oder Dark Knight.
OK,TS baut alles was er will,aber dann mal so ein neues Element zu endecken
anstelle des Giftigen Palladium,naja……Wie nennt er des denn Starkdium??
Alles auch nicht so wichtig,aber der Film hat eine totale Hektik von Anfang bis
Ende.Pepper übernimmt erstmals die Firma,und dann doch nicht.Rody spielt erst gegen TS und dann sind se doch wieder Freunde…? Komisch..
Scarlett Johansson kaemft wie eine Superheldin ohne Superanzug,auch seltsam.
Und dann im Finale benutzt IM eine superwaffe und alle Gegner sind Platt
und der Film ist vorbei.
Der erste Teil war irgentwie viel ausgereifter.
Mir kams so vor als wollten die Produzenten nach dem Grossen Erfolg von IM1
auf die Schnelle wieder Geld verdienen.
Darum auch die Starbesetzung als Werbung für den Film.
Samuel l.Jackson für ein recht kleine Rolle,Don Cheadle,der ja in letzter Zeit
überall mitspielt,SJ ….
Da war der erste Teil zwar etwas bescheidener aber viel besser gecastet.
Robert D.Jr. hat nach dem ersten Teil ein Riesen Comeback gefeiert,was
er sich aber jetzt wieder ein bischen kaputtmacht ( u.a. auch mit Sherlock Holmes ).
Don Cheadle als Rhodes passt auch überhaubt nicht.Der erste Schauspieler war viel besser.
Hoffe das der dritte Teil wieder viel besser wird, ( wirds wohl geben ) oder ?
Der 2. Teil von Iron Man ist hervorragend umgesetzt worden: Tony Stark (Robert Downey Jr.) ist inzwischen
erfolgreicher denn je und gerät unter großen Druck der Öffentlichkeit. Presse und Regierung versuchen seinen
Geheimnissen auf die Spur zu kommen, wobei ihnen jedes Mittel recht ist das Ziel zu erreichen.
Tony Stark will es allerdings vermeiden, dass Informationen seiner patentierten Technologie in die falschen
Hände fallen und kann dem Druck in letzter Sekunde entgehen. Doch bekommt er es nur wenig später mit zwei
Bösewichten zu tun, die ihm an den Kragen wollen.
Ein Action geladene Comix-Real-Verfilmung die sehr gute Unterhaltung verspricht!