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Blu-ray Produkt-ID: #783


Kampf der Titanen [Blu-ray]



JETZT16.99€

Produkt-Information:

  • Actor : Sam Worthington
  • Actor : Gemma Arterton
  • Actor : Mads Mikkelsen
  • Actor : Alexa Davalos
  • Actor : Ralph Fiennes
  • AudienceRating : Freigegeben ab 12 Jahren
  • Binding : Blu-ray
  • Creator : Sam Worthington
  • Creator : Gemma Arterton
  • Director : Louis Leterrier
  • EAN : 5051890017635
  • Label : Warner Home Video – DVD
  • Languages :
  • ListPrice :
  • Manufacturer : Warner Home Video – DVD
  • ProductGroup : DVD
  • ProductTypeName : ABIS_DVD
  • Publisher : Warner Home Video – DVD
  • ReleaseDate : 2010-08-10
  • RunningTime : 106
  • Studio : Warner Home Video – DVD
  • TheatricalReleaseDate : 2010
  • Title : Kampf der Titanen [Blu-ray]

Produktbeschreibung

Im Kampf der Titanen geht es um die ultimative Macht : Männer kämpfen gegen Könige, Könige gegen Götter. Selbst die Götter führen Krieg gegeneinander – und dadurch könnten sie die Welt vernichten.

Perseus (Sam Worthington) ist als Gott geboren, aber als Mensch aufgewachsen. Ohnmächtig muss er erleben, wie seine Familie dem Rachegott Hades (Ralph Fiennes), dem Herrn der Unterwelt, zum Opfer fällt. Weil er nun nichts mehr zu verlieren hat, erklärt Perseus sich zu dem tollkühnen Versuch bereit, Hades zu überwinden, bevor dieser den Götterkönig Zeus (Liam Neeson) entmachtet und die Erde ins Höllenchaos stürzt. Auf gefährlichen Pfaden führt Perseus eine Gruppe unerschrockener Krieger in die verbotenen Welten. Dabei muss er sich gegen infernale Dämonen und fürchterliche Monster wehren, doch eine Chance auf Erfolg hat er nur, wenn er seine göttliche Kraft akzeptiert, der Vorsehung trotzt und sein Schicksal in die eigenen Hände nimmt.

Kampf der Titanen wird von Louis Leterrier (Der unglaubliche Hulk) inszeniert. An der Spitze der internationalen Besetzung steht der australische Schauspieler Sam Worthington (Terminator : Die Erlösung, Avatar) als Perseus, sterblicher Sohn des Götterkönigs Zeus. Oscar-Kandidat Liam Neeson (96 Hours, Schindlers Liste) übernimmt die Rolle des mächtigen Zeus, und Oscar-Kandidat Ralph Fiennes (die „Harry Potter“-Filme, Der englische Patient) spielt den Unterwelt-Gott Hades, der sich von menschlicher Furcht ernährt.
Zu Besetzung gehören auch Gemma Arterton (Ein Quantum Trost) als geheimnisvolle Io, die Perseus auf seiner Mission spirituell unterstützt; Mads Mikkelsen (Casino Royale) als Draco, der Perseus mit seinem Schwert zur Seite steht; Jason Flemyng (Der seltsame Fall des Benjamin Button) als ehemaliger König Acrisius, der in ein schreckliches Monster verwandelt wurde; und Alexa Davalos (Unbeugsam) als Prinzessin Andromeda, die sterben muss, falls Perseus versagen sollte.

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5 Responses to “Kampf der Titanen [Blu-ray]”

  1. Sabrina Albrecht sagt:

    Achtung SPOILER!!!!

    Dieser Film hat meine Definition eines wirklich schlechten Fantasy-Films stark erweitert.

    Man sollte ihn sich keinesfalls angucken/kaufen, wenn man sich zumindest etwas in der antiken Mythologie auskennt und die Sagen in ihrer Originalform mag, denn die Drehbuchautoren des Films scheinen keine ausgeprägte Fantasie besessen zu haben, sonst hätten sie die Sagen entweder gar nicht verwenden müssen oder sie zu einer sinnvolleren Story zusammengeschustert.

    Für mich ist “Kampf der Titanen” ein wirres Zusammengewurschtel, bei dem ich mehrmals kurz davor war, einfach zu gehen. Die Dialoge, die Handlung, die Storyline – es reicht für mich ein Wort, um es zu beschreiben: schlecht. Die Kampfszenen waren für meinen Geschmack zu hektisch – aber vielleicht guck ich auch einfach nur zu langsam.

    Das nächste was mir übel aufgestoßen hat, war, dass Pegasus ein Rappe (genauer gesagt ein geflügelter Friese, weil Friesen scheinbar die einzigen schwarzen Pferde sind, die im Kino gut ankommen) ist. Anzumerken wäre, dass es er das einzige schwarze geflügelte Pferd im Film ist, denn es gibt auch Schimmel. Diese heißen aber nicht Pegasus, sondern bleiben namenlos.

    Gut, das sieht man auch schon im Trailer und auf dem Kinoplakat, aber es dann noch mal richtig im Film zu sehen war heftig. Kann natürlich auch sein, dass nirgends die Farbe von Pegasus’ Fell festgeschrieben ist – so genau kenne ich mich nicht aus – oder, dass ein Rappe nochmal die “düstere und hoffnungslose” Atmosphäre unterstreichen sollte, aber mir hat es nicht so gut gefallen. Wobei ich gestehe, dass die Flugszenen schön anzusehen sind :) .

    Zudem kommt Pegasus freiwllig zu Perseus, quasi als Geschenk von Zeus. In der Sage entspringt Pegasus dem enthaupteten Körper der Medusa (die im Film erst sehr viel später getötet wird).

    Im Übrigen hat der Titel für mich nichts mit dem Film zu tun. Vor allem, weil die Titanen eigentlich auch Gestalten aus der antiken Mythologie sind, im Film aber gar nicht vorkommen.

    Was ich lustig fand, war, dass Zeus eine mehr mittelalterliche Rüstung trägt, wähend die menschlichen Soldaten in Röckchen, Schienbeinschonenern und knappen Metallrüstungen rumliefen. Außerdem entspricht sein Äußeres vielem, aber nicht dem eines die jungfräuliche Frauenwelt verführenden Don Juans…gut, dass er auf seine göttlichen Kräfte zurückgreifen kann, um seine Gestalt zu ändern, sonst hätte es nie Halbgötter mit Zeusblut in den Adern gegeben.

    Und der Burner schlechthin: Hades. Seine Stimme war – sagen wir mal so: sehr unterhaltsam. Wahrscheinlich sollte er nach heiserem Bösewicht klingen, aber ich fand die Synchronisation schwach.

    Zum Kraken:

    Warum erschafft der Gott des Unterwelt bitte sehr ein Meeresungeheuer?! Wo ist da die Logik?! Poseidon wär ja schön blöd, wenn er das Vieh eines anderen Gottes in seinem Element rumschwimmen lässt. In der Sage ist das viel logischer, weil Poseidon ein Meeresungeheuer schickt, dem Andromeda geopfert werden soll.

    Von Io wird der Name verwendet, aber die Filmfigur hat nichts mit der mythologischen Io gemein.

    Andromeda wird im Film von Perseus zurückgelassen, weil er Io liebt. In der Sage heiratet er Andromeda und die beiden haben viele Kinder.

    Perseus’ Mutter stirbt im Film als Perseus noch ein Säugling ist, in der Sage ist das auch wieder ganz anders. Ebenso ist sein “Vater” sehr vom Original abgewandelt.

    Warum muss man alte Geschichten so verdrehen?! Wenn was sinnvolles dabei rausgekommen wäre, würde ich mich nicht beschweren, aber das ist es meiner Meinung nach nicht.

    Zuletzt: Die Graien prophezeien Perseus, dass er sterben wird, aber im Film wartet man bis zum Schluss. Nachdem der Krake weg war, dachte ich mir nur noch: “Wie soll er denn jetzt noch sterben?”

    Und das waren nur die Sachen, die mir beim ersten Mal anschaun und revue passieren aufgefallen sind. Ich will gar nicht weiter über den Film nachdenken, sonst fällt mir noch mehr auf.

    Zusammenfassend ist es ein Film, bei dem ich mein Hirn am besten auf stand-by modus geschaltet hätte.

  2. Matthias sagt:

    Habe mir den Streifen im Kino angeschaut und kann nur jeden warnen,für so einen lieblos und grottenschlechten Schundt Geld auszugeben. Der Streifen wurde nachträglich auf 3D getrimmt und kommt nicht die nähe der Qualität von Avatar. Die Schauspieler wirken Stümperhaft und wo bitte schön sind die Titanen ??????? Genau einen habe ich gezählt und der war ganz am Schluss ziemlich schnell fertig. Schade,denn die anderen “Monster” sind nur ein paar schlecht animierte Scopione,die sich unnatürlich durch die Wüste bewegen. Das wars schon mit den Titanen…….und kämpfen tun sie auch nicht gegeneinander :-(

    Im Original war viel mehr Herzblut drin und glaubhafte Figuren,geschweige von den für damals echt genialen Effekten.Wer eine Spezial Effekte Orgie erwartet wird bitter enttäuscht sein

    Wer sein Geld zum Fenster werfen will,dem sei ein kauf empfohlen.

  3. Santana sagt:

    Als großer Fan der 80er Jahre Version mußte ich dieses Remake unbedingt im Kino sehen und war etwas säuerlich nach dem ich das Ergebnis sah. Zum einem gibt es hier kein versprochenes 3-D zu sehen und zum anderen hat man ständig das Gefühl das die ein oder andere Szene fehlt.

    Vielleicht sollte man auf den Directors Cut warten bis man hier zugreift denn so wie der Film jetzt ist kann er nicht wirklich geplant worden sein. Eigentlich sehr schade wie man diese Chance verpaßt hat ein Epos zu schaffen was ja mit den Darstellern und vor allem mit der Technik möglich gewesen wäre.

  4. Shooter sagt:

    Der arme Sam Worthington muss langsam aufpassen, dass er sich nicht komplett in aufgeblasenen, aber letztendlich kreativ unterernährten Sommer-Blockbustern verheizen lässt und dasselbe gilt für Gemma Arterton. Bei Kampf der Titanen wird schnell klar, das da mal wieder zu viele Köche im Topf herumgepfuscht haben. Das Buch hat üble Schwächen (was genau ist olle Zeus nun – gut oder schlecht?), die Action ist laut, aber einschläfernd, die CGI-Monster nerven, die Götter sind ein Haufen von Witzfiguren und die nächträgliche 3D-Umwandlung war ein totaler Schuss in die Ofen. Ödes Kasperle-Theater.

  5. F. Vadurro sagt:

    kommt so ein Mist wie die Neufassung von “Kampf der Titanen” raus.

    Mit dem ursprünglichen Drehbuch hat das im Kino gezeigte nicht mehr viel zu tun, Handlungsstränge wurden abgeändert oder weggelassen, Rollen herausgeschnitten und verändert…hier hätte der Regisseur standhafter sein müssen. Wer für die Drehbuchänderungen verantwortlich war, Studio oder Darsteller, vermag ich nicht zu beurteilen.

    Das Endprodukt kann in keiner Weise überzeugen. Lächerliche Dialoge und eine schwache Handlung langweilen den Zuschauer. Aber dieses Problem haben ja einige Filme, mit ein wenig Action könnte man da ja noch was machen.

    Aber auch hier versagt Kampf der Titanen völlig. Die Kampfszenen sind eine einzige Enttäuschung, langweilig und einfallslos. Eigentlich für sich allein schon ein Todesurteil für einen solchen Streifen, zusammen mit den anderen Mängeln wird der Film hier aber endgültig zur Geduldsprobe.

    Sogar die Gags sind missraten und bringen höchstens noch einen Zwölfjährigen zum Schmunzeln.

    Was bleibt also? Man darf sich über die gesamte Dauer des Films fragen ob Samuel Worthington mit seiner “ein Gesichtsausdruck reicht für meine ganze Karriere” Einstellung in die Fußstapfen von Mark Hamill treten will, was sich Liam Neeson bei der ganzen Sache gedacht hat und ob Amazon auch den Original “Kampf der Titanen” vorrätig hat.

    Der ist auf alle Fälle unterhaltsamer und hat noch einen gewissen Charme. Den neuen “Kampf der Titanen” will man nur noch vergessen.

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