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Kamera Produkt-ID: #1219


Nikon Coolpix P100 Digitalkamera (10,3 Megapixel, 26-fach Weitwinkelzoom, 7,5cm (3,0-Zoll) Display) schwarz



JETZT345.90€

Produkt-Information:

  • 10,3 Millionen Pixel (effektiv)
  • 26-fach-Zoom-NIKKOR, Brennweite : 4,6 bis 120 mm
  • Neigbarer 7,5 cm (3 Zoll) TFT-LCD-Monitor mit ca. 460.000 Bildpunkten
  • Besonderheiten : Kombination aus VR-System mit beweglichem Bildsensor und Digital-VR, Filmaufnahme in Full HD (1080p) und Stereo
  • Lieferumfang : Kamera, Lithium-Ionen-Akku, Netzadapter mit Akkuladefunktion, USB-Kabel, AV-Kabel, Trageriemen, Objektivdeckel, CD-ROM mit Software-Suite

Produktbeschreibung

Nikon COOLPIX P100 schwarz

Produktempfehlungen

5 Responses to “Nikon Coolpix P100 Digitalkamera (10,3 Megapixel, 26-fach Weitwinkelzoom, 7,5cm (3,0-Zoll) Display) schwarz”

  1. J. Schnoewitz sagt:

    Seit einem Monat besitze ich nun die Coolpix P100 als kompakte und – vor allem leichte – Ergänzung zu meiner professionellen DSLR, als “Immer-dabei-Reisekamera” und quasi “eierlegende Wollmilchsau”.

    Zu meinen bevorzugten Gebieten gehören die Natur- und Reisefotografie, aber auch Portraits und Schnappschüsse meiner Familie und unserer Kinder. Ich gehe nicht in jedes Detail ein, dazu gibt es bereits ausreichend Testberichte in den einschlägigen Fotozeitschriften, in denen die P100 mit nur wenigen Ausnahmen immer als Testsieger hervorging, sondern ausschließlich auf die Beobachtungen während der bisherigen “Testphase”.

    Der Zoom ist einfach überwältigend! Selbst der optische Zoom deckt einen Bereich (verglichen zum Kleinbild) von 26 – 678mm ab und mit 4-fachem Digitalzomm obendrauf werden daraus maximal sagenhafte 2712mm! Ich habe damit bei 2/3 Vollmond Aufnahmen des Erdtrabanten mit ISO 160, f/5.6, 1/120s und 2441mm Brennweite gemacht – das gibt übrigens eine formatfüllende Aufnahme! Der Digitalzoom arbeitet dabei sehr gut und führt nur zu geringen Bildverlusten.

    Makroaufnahmen gelingen ebenfalls 1a und mit einem sehr schönen Schärfeverlauf.

    Auch wenn ich sie persönlich selbst nicht anwende, so bietet die Kamera viele elektronische Helferlein und Programme, die dem Hobbyfotografen viele Entscheidungen abnehmen und das Fotografieren fast “idiotensicher” machen. Meine 6-jährigen Söhne streiten sich bereits mit mir regelmäßig um die Kamera, denn selbst ihnen macht das Gerät so viel Spaß bei der Erforschung ihrer eigenen Kreativität. Das Menü lässt viele Individualprogrammierungen für jedes Programm zu, wer da nicht das für ihn/sie richtige findet, dem kann auch nicht weitergeholfen werden.

    Das die Nikon gute Fotos macht, brauche ich hier nicht extra zu erwähnen. Der große Zoombereich bietet immer das richtige Objektiv, auch wenn die Vignettierung bei vollem Zoom doch in den Ecken bemerkbar ist. Dies hbe ich bei meinem 70 – 200mm Zoom mit Vollformatsensor ebenfalls. Die modernen Bildbearbeitungssoftwares bieten hier aber Abhilfe, so dass ich dies nicht als Manko betrachte, sondern einfach einen Fakt, den die Technik zwangsläufig mit sich bringt.

    Als Manko für mich in einigen Aufnahmesituationen empfinde ich jedoch den aus meiner Sicht etwas geringen Blendenbereich. Hier stehen maximal f/2.8 bis f/8.0 bzw. bei maximalem Zoom f/5.0 bis f/8.0 zur Verfügung, was bei Gegenlichtaufnahmen oder in anderen Situationen bei einer maximalen Verschlusszeit von 1/2000s die Elektronik schon mal überfordert.

    Sicherlich, im direkten Vergleich zur D700 hinsichtlich Bildqualität und Einsatzmöglichkeiten hat die P100 das Nachsehen und würde bei einer Gegenüberstellung der Ergebnisse deutlich weniger Punkte als die “große” Nikon erlangen. Man muss aber fair bleiben und immer den Sinn und Nutzen einer Kamera berücksichtigen und darf nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Daher kann ich der Nikon Coolpix P100 mit gutem Gewissen hier 5 Sterne geben, denn sie kommt der bereits oben erwähnten “eierlegenden Wollmilchsau” schon verdammt nahe und ist der für mich ideale Kompromiss zwischen Gewicht, Bildqualität und Universalität.

    Noch ein Tipp am Rande: Die Kamera muss NICHT jedes Mal zum Betrachten der Fotos über den Ein/Aus-Schalter aktiviert werden (dies bedarf unvbedingt das Abnehmen des Objektivdeckels) – ein etwa 2-sekündiges Drücken des Wiedergabeknopfes auf der Rückseite des Gehäuses schaltet direkt in den Wiedergabemodus!

  2. M. Schäfer sagt:

    Ich habe mir diese Kamera als Ersatz für meine alte, schwächelnde Canon Powershot A620 gekauft – und nach wenigen Tests wieder zurückgegeben.

    Warum habe ich sie gekauft, und warum habe ich sie gleich wieder zurückgegeben?

    - Gekauft habe ich sie, weil ich als Nachfolgerin meiner Canon eine Kamera wollte, die ein paar mehr Möglichkeiten bietet. Weil ich nicht in den Spiegelreflexmarkt einsteigen wollte, bin ich auf eine Bridgekamera verfallen und dabei auf die P100 – aus folgenden Gründen:

    + hoher Zoombereich

    + hoher ISO-Bereich

    + Bildstabilisator

    + vielfältige manuelle Einstellmöglichkeiten (gerade im Vergleich zur L110 von Nikon)

    + Full-HD-Videomodus

    + Gimmicks wie interne Erstellung von HDR-Fotos

    + solider Eindruck

    Außerdem hat die P100 einige Dinge, die ich an meiner Canon liebgewonnen habe, nicht zuletzt den schwenkbaren Monitor.

    - Zurückgegeben habe ich die P100, nachdem ich einige Testfotos mit ihr gemacht und sie mit meiner alten Canon verglichen hatte. Bei schlechten Lichtverhältnissen hat sie sich dabei noch verhältnismäßig gut geschlagen – durch Bildstabilisator und die hohe Empfindlichkeit sind mir da deutlich schärfere Fotos gelungen, die auch weniger Rauschen als meine alte Canon zeigten.

    Katastrophal wurde es leider bei guten Lichtverhältnissen. Während man sich über die “Anmutung” der Bilder noch streiten kann – ich fand sie überscharf und die Farben zu kräftig -, zeigte sich bei einer 1:1-Vergrößerung ganz deutlich: Die Bäume gegenüber unserer Wohnung (ca. 150 Meter entfernt) bildete die P100 als einförmig grünen Pixelmatsch ab. Da zeigte meine alte Canon mit ihren 7 Megapixeln deutlich mehr Details, sowohl was Strukturen als auch was Farbabstufungen angeht.

    Einschränkend muss ich sagen, dass ich meine Canon natürlich unterdessen sehr gut kenne, während ich die Nikon nur wenige Stunden in der Hand hatte. Allerdings habe ich keineswegs nur im Automatikmodus fotografiert, sondern eine Reihe von Variationen bei Weißabgleich, Bildqualität, Intensität des Schärfens, Kontrast, Sättigung etc. ausprobiert – ohne dass ich der Nikon P100 mit irgendeiner dieser Einstellungen mehr Detail hätte entlocken können.

    Nach meiner kurzen Erfahrung mit dieser Kamera hat sie also zwar einen eindrucksvollen Funktionsumfang, die Fotos sind aber nur zur Präsentation im Web oder für kleinformatige Ausdrucke geeignet. Das ist nicht das, was ich wollte, und das ist deutlich weniger, als ich im Jahre 2010 von einer Kamera eines Markenherstellers mit einem Listenpreis von 400 Euro erwarte. Daher nur zwei Sterne von mir.

  3. B.G. sagt:

    Für den Preis ist die P100 unschlagbar. Wer meint mit einer DSLR noch bessere Fotos zu bekommen muss auch dementsprechend mehr ausgeben. Hat dann auch mehr Gewicht und mehr Zubehör rumzuschleppen. Ob der Unterschied der Qualität der Fotos für einen normalen Hobbyfotografen oder Familienfotografen ersichtlich ist, ist allerdings fraglich.

    Hatte früher ne analoge Spiegelreflex und jetzt nur Kompaktkameras, die Fotos der P100 sind super scharf, tolle Farben und das Handling der Kamera ist einfach. Die Kamera macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Viele Einstellmöglichkeiten, auch Iso Begrenzung zum Beispiel….

    Allerdings sollte man unbedingt das Bedienerhandbuch lesen und verschiedene Einstellungen ausprobieren, dann wird die Bildqualität auch erstklassig.

    Die Fotos sind innen und aussen top Qualität, die Sportaufnahmen unschlagbar, diese läuft allerdings nur wenige Sekunden deswegen auch keine Verfolgung am Display möglich (10 Bilder pro Sek.!!!!)

    Zum Beispiel: Kind springt vom 1 Meter Brett, super, man sieht jeden Wassertropfen !!!!!

    Wer bei der Serienaufnahme die Bilder verfolgen will, muss die normalen Serienbilder auswählen.

    Der Blitz ist vollkommen ausreichend, deswegen ist ein Blitzschuh auch nicht notwendig.Ist ja auch keine DSLR.

    Videofunktion ist auch top für zwischendurch, allerdings benutzen wir da eine digitale Videokamera.

    Alles in allem eine klare Kaufempfehlung..

  4. artep sagt:

    Ich habe die COOLPIX P 100 am 26.03.2010 gekauft und am 21.05.2010 zurückgebracht, da sich auf der Rückseite der Kamera die Beschriftungen der Knöpfe aufgelöst hatten oder wie der Herr bei der Annahme sagte “Da fehlt ja nicht nur die Beschriftung, die Knöpfe sind ja schon richtiggehend abgenutzt”.

    Rückmeldung von NIKON “Zu hohe Beanspruchung für die Kamera” und somit kein Garantiefall.

    Bin sehr gespannt ob ich die Einzige bleibe die es schafft die Kamera in nur 57 Tagen zu sehr zu beanspruchen.

  5. Thomas Badke sagt:

    Habe die Cam seit 2 Wochen und bin im großen und ganzen zufrieden.

    Ich suchte noch eine kleinere Knipse, damit ich nicht immer mein ganzes DSLR-Geraffel mitschleppen muss.

    Die Programmautomatiken sind nicht mein Fall, habe dann alles im manuellen oder P-Modus geknipst. Eines vorweg, die Bilder sind sehr brilliant, manchmal zu bunt.

    Hier kann man direkt im Setup verschiedene Dinge einstellen. Also in dem Falle: 1 Blende bis 1,5 Blenden abgeblendet, im Presetup außerdem die Schärfe auf maximal gestellt und die Brillianz etwas abgeschwächt.

    Mit langer Brennweite nimmt die Unschärfe zu, hier empfielt sich ein Einbeinstativ.

    Leider haben die langen Brennweiten keinen Telecharakter. (Gesicht scharf, Hintergrund extrem unscharf)

    Der akku hielt ca. 250 Bilder.

    Die Ergebnisse sind nicht zu Vergleichen mit einer DSLR.

    Auch nicht mit einer älteren, ich besitze die Canon 350d.

    Wenn man den Automtik-ISO-Bereich wählt, bekommt man schon ab 400 ASA sehr hohes Bldrauschen.

    das ist auf den kleineren Sensor zurückzuführen, da ändern auch nichts die 10 Megapixel.

    Wenn man sich an die Regelen hält, sind die Bilder akzeptabel.

    Leider kann die Cam keinen RAW-Modus.

    Leider kan die Cam Ihre Full-HD-Videos nur im Apple-Quicktimeformat absaven.

    Das macht nichts, wenn man die Filmchen nur über die beliegende Software und über den Monitor anschaut. Habe versucht die Filme zu konvertieren und habe beim 8ten Konverter aufgegeben. Der Ton bei einem Videodreh ist miserabel, hier sollte auf keinen Fall versucht werden bei einem Schwenk zu zoomen. Es sieht und hört sich an wie ein Erdbeben. (extreme Kamerageräusche und extreme Verwackler beim Zoomen) Leider hat die Cam keinen Anschluss für ein externes Mikro.

    Achtung: die Cam hat keine Vorrichtung für eine Sonnblende, liegt ja auch keine bei.

    Bei einem Videoschwenk merkt man das sofort, hier ist unschönes Streulicht zu sehen.

    Nun gut, das Teil soll unproblematisch Bilder machen, ab und zu einen Zoom und ab und an ein Filmchen geben. Die Bedienung erinnert an eine DSLR, auch die Optik.

    Das tut sie gut und alles ist einfach zu bedienen, das Display ist klasse, sie geht auch sehr schnell an.

    Wenn man eine Superzoom sucht, die nicht unbedingt als Videocam gebraucht wird, dann ist die Nikon P100 auch vom Preis atraktiv.

    Ich persönlich habe Sie als “Gebrauchte” über das Rücknahmezentrum bezogen, hier waren keine Mängel zu beanstanden.

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