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Englische Bücher Produkt-ID: #6909


The Big Short



JETZT16.95€

Produkt-Information:

  • Author : Michael Lewis
  • Binding : Gebundene Ausgabe
  • Brand : Penguin
  • EAN : 9781846142574
  • ISBN : 1846142571
  • ItemDimensions :
  • Label : Penguin
  • Languages :
  • ListPrice :
  • Manufacturer : Penguin
  • MPN : 9781846142574
  • NumberOfPages : 288
  • PackageDimensions :
  • ProductGroup : Book
  • ProductTypeName : ABIS_BOOK
  • PublicationDate : 2010-03-15
  • Publisher : Penguin
  • Studio : Penguin
  • Title : The Big Short

Produktbeschreibung

Produktempfehlungen

5 Responses to “The Big Short”

  1. Der Seebaer sagt:

    Hintergründe der suprime Krise gut analysiert. Die Akteure und ihre Handlungen sind sehr lebendig und spannend beschrieben

  2. H. Brinkmann sagt:

    Wenn man die großen Namen der an der Finanzkrise beteiligten Firmen und Personen kennt, die üblichweise in den Nachrichten genannte wurden, dann ist es umso spannender, bei der Lektüre des Buches die Dynamik innerhalb der Welt der Banken und Hedgefunds anhand von Insideraussagen zu erleben. Insbesondere kann man kaum glauben, dass nur wenige die “Problemzonen” der Krise nicht nur erkannt, sondern auch entsprechend gehandelt haben, und dass die Firmen mit den großen Namen einfach nur “Business as usual” gemacht und den Ratings der Agenturen blind vertraut haben. Wie die Lemminge sind alle auf die Klippe zugerannt. Ich habe mich, bevor ich das Buch gelesen habe, immer gefragt, wie Versicherungen (AIG!!!) Wetten annehmen konnten, die für halbwegs klar denkende Experten gar nicht gewonnen werden konnten. Diesen “Experten” würde ich nicht einen Cent mehr anvertrauen.

  3. Walter Ginsberg sagt:

    Vorweg:

    Diese Rezension bezieht sich auf die englischsprachige Ausgabe des Buches von Michael Lewis “The Big Short”. Sprachlich ist das Buch nicht sonderlich kompliziert geschrieben, wenn man mal davon absieht, dass die Börsenbegriffe im englischen fürs erste nicht ohne sind. Aber mittels Übersetzungsprogrammen a la leo.org finden sich die entsprechenden Übersetzungen sehr gut erklärt und machen die Zusammenhänge im Buch leicht zu verstehen.

    Zum Inhalt:

    Michael Lewis erzählt die Geschichte von verschiedenster real existierende Personen, die an der Wall Street das Enstehen der Finanzkrise 2007/2008 miterlebten.

    Da ist der recht rüde Broker Steve Eisman mit seinen Partnern Vincent Daniel und Danny Moses, die bemerken, wie an der Wall Street urplötzlich ein Geschäft mit Hypothekenkrediten amerikanischer Bürger entsteht. Ein Geschäft, welches für sie anfangs richtig Probleme bereitet dieses zu durchschauen, bis sie kapieren, was sich dort entwickelt.

    Da ist der Hedge Fond Besitzer Michael Burry, der aufgrund eines speziellen Syndroms fähig ist, im Börsengeschäft bestimmte Muster zu erkennen und bemerkt auf welchen Sand Banken wie Goldman Sachs, Deutsche Bank, Morgan Stanley, Merrill Lynch, Citigroup, HSBC, Bear Stearns, Lehman Brothers und AIG ihre Kredittürme aufgebaut hatten. Auch er erkannte, welch eine Monstermaschinerie sich die Banken heranzüchteten, um Geld zu machen. Ein Maschinerie, welches Michael Lewis im Untertitel “Dooms Day Machine”, also “Vernichtungsmaschine” nennt).

    Da sind die Wall Street Glücksritter Charlie Ledley, Jamie Mai und der ehemalige Wall Street Angestellte Ben Hocket, welche mit Glück aus wenig Geld viel Geld gemacht hatten und nun versuchten, in den Geschäften mit den Hyptothekengeschäften Fuß zu fassen. Hierbei bemerken sie, dass die Banken und ihre Trader faule Papiere produzieren, um damit Geld zu erzeugen, welches ihren eigenen Erfolgsbilanzen dienen soll.

    Oder der Mitarbeiter Howie Hubler von Morgan Stanley, der als einzelner Trader mit einem Rekord-Verlust von an die 2 Milliarden US-Dollar in die Liste der schlechtesten Wall-Street-Trader unangefochten anführt, aber mit 10 Millionen Dollar Abfindung in der Tasche aus seinem Job entlassen wurde.

    Oder die Geschichte von Greg Lipman, der in Vertretung für die Deutsche Bank bei den Hypothekengeschäften den Vermittler zu anderen Kreditinstituten ist und sich kaum darum scherrt, dass jene Banken in Deutschland und anderswo nur Schrottpapiere kaufen.

    Charakterisierend hierfür ist der Dialog zwischen Vincent Daniel und Greg Lipmann. Während der eine ungläubig nach den Käufern der Schrottpapiere (Papiere, die im günstigsten Fall kaum reichhaltigen Gewinn aber in schlechtesten Fall riesige Verluste bringen) fragt, reagiert der andere abgebrüht.

    Vincent Daniel: “It’s zero-zum. Who’s on the other side? Who’s the idiot?”

    Greg Lippmann: “Düsseldorf. Stupid Germans. They take rating agencies serious. They believe in the rules.”

    Das Buch erklärt die Wurzeln der Finanzkrise, in deren Verlauf Lehman Brothers vom Markt verschwand und der amerikanische Rentenversicherer AIG nur mit Milliarden von der FED überleben konnte. Es erklärt die verwinkelten Ideen der Bänker und erklärt auch, warum es bis zum August 2007 nicht wirklich jemanden interessierte, mit welchem Wirtschaftsgift mit konstruktiver Unterstützung der Wall-Street-Rating-Agenturen “Moody’s” and “Standard & Poor’s” dort gehandelt wurde, welcher destruktiver Wirtschafts-Tsunami an der Wall Street aufgebaut wurde.

    Das Buch liefert die Erkenntnis, dass das jetzige Wirtschaftssystem eher zum Schutz der oberen Mittelklasse und der vermögenden Oberklasse aufgebaut wurde, aber nicht um die ärmeren Gesellschaftsschichten zu beschützen. Es liefert aber auch die Erkenntnis, dass es schwierig sein wird, die echten Schuldigen der Krise habhaft zu werden, eben weil deren Wurzeln im demokratischen Wirtschaftssystem begründet sind. Nicht umsonst wird im Buch auch die Frage aufgeworfen, ob jene Wirtschaftskrise nicht das Ende des demokratischen Kapitalismus darstellt. Die im Buch angerissenen Reaktionen der Politiker zeigen ein Bild der Ohnmacht, gleich der Ohnmacht angesichts von Naturkatastrophen.

    Das Buch liefert keine Erklärung für die Euro-Krise, auch wenn man nach der Lektüre des Buches ahnt, welche Mächte hinter der durch Griechenland ausgelösten Euro-Krise stehen können. Das Buch liefert auch keine Schuldigen oder Sündenböcke. Die finden sich dort eben so wenig wie die Geldgierigen a la Gordon Gekko (Film “Wall Street”).

    Fazit:

    Das Buch liest sich leicht und spannend. Die Zusmammenhänge, die zu den Zusammenbrüchen der Banken wie Lehman Brothers, IKB, HRE und Merrill Lynch werden verständlich. Ein mehrfaches entsetztes Kopfschütteln ist dem Leser garantiert. Die Vorgänge an der Wall Street lassen erahnen, welchen Mächten die Menschen zukünftig ausgesetzt sein werden. Und dass was dort geschah, lassen die Aussagen von Politikern (u.a.a. von deutschen) in einem schlechtem Licht ausschauen.

    Mein Urteil:

    Lesenswert

    (für Leute mit guten Englischkenntnisses; den anderen kann ich leider nur empfehlen, auf die Übersetzung zu warten)

  4. Wolfgang sagt:

    for everybody interested in the inner – hidden? – workings of high finance

    You WILL NOT be able to believe it…..

  5. Professor Donald Mitchell sagt:

    “Then the Lord said to him, ‘Now you Pharisees make the outside of the cup and dish clean, but your inward part is full of greed and wickedness.’” — Luke 11:39 (NKJV)

    This quote from Luke was perfect for me in describing the way that the ratings agencies assigned AAA quality to bundles of worthless mortgages. And because of the high ratings, most people just smiled and got paid well to pass derivatives to whoever was dumb enough to buy them.

    The Big Short won’t be your favorite book about the Wall Street near-collapse, but it will be one of the more memorable ones. Most people see investing in black-and-white terms. There are winners and losers on opposite sides of the same trades. The profits that follow make the winners feel great, and the losses make the losers feel sour. It may work like that in story books, but Wall Street doesn’t work that way. Instead, those with the power enrich themselves in the easiest possible ways . . . often with no clue about what’s really going on, and with no particular interest in finding out.

    The bulk of the book is devoted to describing the unusual backgrounds and research that allowed a few skeptics to anticipate the eventual meltdown of a lot of bad paper written around mortgages that should never have been granted. You probably won’t find these people to be as interesting as Mr. Lewis does.

    But there’s an ulterior motive . . . to use these skeptics to tell in their own words about the corruption they found at the heart of the mortgage meltdown as it played on out Wall Street.

    You’ll find out just how much money many people made to turn a blind (or dumb) eye on what was going on.

    His ultimate point is made in the book’s final pages as he lunches with John Gutfreund (I’m sure you remember him from Liar’s Poker). Lewis argues that Gutfreund’s decision to take Salomon public ultimately led the kind of insanity that we just went through, an insanity that he believes that the privately held investment banks would not have permitted to happen. Who knows? Greed and power do some pretty unusual things to people.

    I was intrigued to see that Goldman, Sachs was the subject of an SEC civil suit for some of what was described here on the day I finished reading the book. Could it be that there is the possibility of public morality prevailing? Someone always takes the blame for Wall Street fiascos. Who will it be this time?

    Surely this book will help spark some public rage. Stay tuned to see what happens next . . . if anything.

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