Ich persönlich fand das Hörbuch an und für sich nicht schlecht, jedoch hat es mit einem Krimi oder Thriller rein gar nichts zu tun. Es handelt vom Tod der – angeblich verrückten – Anna Clementina Franchi, der zwar primär aussieht wie ein Selbstmord, sich aber schnell als Mord herausstellt. Was dann folgt, ist aber kein spannender und packender Thriller à la “Mafiosi”, sondern meines Erachtens nach eher eine normale Erzählung, schon fast einem Roman ähnlich.
Nachdem Clementina tot aufgefunden wird, wird ein Mareciallo wird zu Hilfe gerufen und ermittelt fortan in diesem Fall, doch wirklich spannend wird es nicht. Auch wenn ihm der potenzielle Mörder immer einen Schritt voraus ist und es schafft, ihm kurz zuvor zu entwischen, so baut sich leider keinerlei Nervenkitzel auf und es bleibt bei einer Erzählung.
Alles in allem fand ich das Hörbuch trotzdem nicht langweilig, die Umsetzung hat mir sehr gut gefallen und auch die Handlung hat einen konsequenten roten Faden, man darf halt lediglich keinen spannenden und packenden Thriller erwarten. Was mir auch gefallen hat, ist dass sich die Anzahl der Charaktere in einem überschaulichen Mass bewegt, so dass man selten in “wer – war – das doch – gleich” – Manier zurückspulen muss oder ins Straucheln kommt. Ein herzliches Ende mit kleinem “happy end” rundet das Ganze ab. Einziger Kritikpunkt den ich noch angeben möchte, ist ein ziemlicher Handlungssprung zwischen CD 5 und CD 6 (am Ende von CD 5 befindet sich der Mareciallo noch in seinem Büro, bei Beginn von CD 6 sitzt er plötzlich bei irgendjemand in einer Zelle), dort wurde vielleicht zu viel gekürzt oder dem Autor ist hier ein zu großer Gedankensprung unterlaufen.
Ich habe lange überlegt, ob ich 3 oder 4 Sterne vergeben soll, denn wenn ich das Hörbuch als Thriller bewerten müsste, dürfte man lediglich 3 vergeben, denn da wurde wirklich weit am Ziel vorbei geschossen! Da es mir aber ansonsten wirklich sehr gut gefallen hat, die Handlung leicht zu verfolgen ist (mal von dem einen Strauchler zwischen CD 5 und 6 abgesehen) und wirklich zu lockerer Unterhaltung beigetragen hat, vergebe ich insgesamt dann doch 4 Sterne.
Ich habe dieses Hörbuch sehr genossen. Die angenehme Stimme des Sprechers, der die Gemütlichkeit des Kommissars sehr schön zum Ausdruck bringen kann. Es werden neben der Story die netten, kleinen Alltäglichkeiten so anschaulich beschrieben, dass man das Gefühl hat, man steht daneben. Auch kann man sich die große Hitze im August in Florenz sehr gut vorstellen. Alles in allem ein gelungenes Hörbuch.
Ein Hörbuch das man auch gerne beim Autofahren hören kann.Es lenkt nicht durch eine übertriebene, verzwickte Handlung ab, ist aber spannend genug um nicht ein zu schlafen.Ein gemütlicher Krimi, der Lust auf weit erhören macht.
Das Hörbuch gehört zu den schlechtesten Krimi-Hörbüchern, das ich konsumiert habe. Die Geschichte ist alles andere als spannend, CD-lange Dialoge, die langweiliger nicht sein könnten. Ich höre pro Monat ca 2-3 Hörbücher, vorzugsweise Krimis. Ein roter Spannungsfaden, der sich langsam steigert und dann am Ende überraschend aufgelöst wird, ist bei “Tod einer Verrückten” nicht ersichtlich. Wer gerne Krimis hört,sollte sich ein anderes Hörbuch auswählen.
Ich persönlich fand das Hörbuch an und für sich nicht schlecht, jedoch hat es mit einem Krimi oder Thriller rein gar nichts zu tun. Es handelt vom Tod der – angeblich verrückten – Anna Clementina Franchi, der zwar primär aussieht wie ein Selbstmord, sich aber schnell als Mord herausstellt. Was dann folgt, ist aber kein spannender und packender Thriller à la “Mafiosi”, sondern meines Erachtens nach eher eine normale Erzählung, schon fast einem Roman ähnlich.
Nachdem Clementina tot aufgefunden wird, wird ein Mareciallo wird zu Hilfe gerufen und ermittelt fortan in diesem Fall, doch wirklich spannend wird es nicht. Auch wenn ihm der potenzielle Mörder immer einen Schritt voraus ist und es schafft, ihm kurz zuvor zu entwischen, so baut sich leider keinerlei Nervenkitzel auf und es bleibt bei einer Erzählung.
Alles in allem fand ich das Hörbuch trotzdem nicht langweilig, die Umsetzung hat mir sehr gut gefallen und auch die Handlung hat einen konsequenten roten Faden, man darf halt lediglich keinen spannenden und packenden Thriller erwarten. Was mir auch gefallen hat, ist dass sich die Anzahl der Charaktere in einem überschaulichen Mass bewegt, so dass man selten in “wer – war – das doch – gleich” – Manier zurückspulen muss oder ins Straucheln kommt. Ein herzliches Ende mit kleinem “happy end” rundet das Ganze ab. Einziger Kritikpunkt den ich noch angeben möchte, ist ein ziemlicher Handlungssprung zwischen CD 5 und CD 6 (am Ende von CD 5 befindet sich der Mareciallo noch in seinem Büro, bei Beginn von CD 6 sitzt er plötzlich bei irgendjemand in einer Zelle), dort wurde vielleicht zu viel gekürzt oder dem Autor ist hier ein zu großer Gedankensprung unterlaufen.
Ich habe lange überlegt, ob ich 3 oder 4 Sterne vergeben soll, denn wenn ich das Hörbuch als Thriller bewerten müsste, dürfte man lediglich 3 vergeben, denn da wurde wirklich weit am Ziel vorbei geschossen! Da es mir aber ansonsten wirklich sehr gut gefallen hat, die Handlung leicht zu verfolgen ist (mal von dem einen Strauchler zwischen CD 5 und 6 abgesehen) und wirklich zu lockerer Unterhaltung beigetragen hat, vergebe ich insgesamt dann doch 4 Sterne.
Ich habe dieses Hörbuch sehr genossen. Die angenehme Stimme des Sprechers, der die Gemütlichkeit des Kommissars sehr schön zum Ausdruck bringen kann. Es werden neben der Story die netten, kleinen Alltäglichkeiten so anschaulich beschrieben, dass man das Gefühl hat, man steht daneben. Auch kann man sich die große Hitze im August in Florenz sehr gut vorstellen. Alles in allem ein gelungenes Hörbuch.
Ein Hörbuch das man auch gerne beim Autofahren hören kann.Es lenkt nicht durch eine übertriebene, verzwickte Handlung ab, ist aber spannend genug um nicht ein zu schlafen.Ein gemütlicher Krimi, der Lust auf weit erhören macht.
Dieser Krimi war einer der langweiligsten,die ich bis jetzt gehört habe, ohne jegliche Spannung.
Bis zur letzten CD passiert irgendwie nichts.
Das Hörbuch gehört zu den schlechtesten Krimi-Hörbüchern, das ich konsumiert habe. Die Geschichte ist alles andere als spannend, CD-lange Dialoge, die langweiliger nicht sein könnten. Ich höre pro Monat ca 2-3 Hörbücher, vorzugsweise Krimis. Ein roter Spannungsfaden, der sich langsam steigert und dann am Ende überraschend aufgelöst wird, ist bei “Tod einer Verrückten” nicht ersichtlich. Wer gerne Krimis hört,sollte sich ein anderes Hörbuch auswählen.