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Blu-ray Produkt-ID: #777


Verdammnis [Blu-ray]



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Produkt-Information:

  • Actor : Noomi Rapace
  • Actor : Michael Nyquist
  • AspectRatio : 16 : 9 – 2.35 : 1
  • AudienceRating : Freigegeben ab 16 Jahren
  • Binding : Blu-ray
  • Creator : Noomi Rapace
  • Creator : Michael Nyquist
  • Director : Daniel Alfredson
  • EAN : 5051890015020
  • Format : Widescreen
  • Label : Warner Home Video – DVD
  • Languages :
  • ListPrice :
  • Manufacturer : Warner Home Video – DVD
  • PackageDimensions :
  • ProductGroup : DVD
  • ProductTypeName : ABIS_DVD
  • Publisher : Warner Home Video – DVD
  • ReleaseDate : 2010-06-04
  • RunningTime : 124
  • Studio : Warner Home Video – DVD
  • TheatricalReleaseDate : 2008
  • Title : Verdammnis [Blu-ray]

Produktbeschreibung

Ein junger Journalist bietet Mikael Blomkvist (Michael Nyqvist) für sein Magazin ,Millennium’ eine hochbrisante Story an : Verdiente Amts- und Würdenträger vergehen sich seit Jahren an jungen russischen Frauen, die gewaltsam ins Land gebracht und zur Prostitution gezwungen werden. Blomkvist möchte die Geschichte groß herausbringen und beteiligt sich an den Recherchen. Genau wie Lisbeth Salander (Noomi Rapace) – ohne Blomkvists Wissen betreibt sie ihre eigenen Ermittlungen und entdeckt dabei ein besonders pikantes Detail : Nils Bjurman, ihr ehemaliger Vormund, scheint in die Machenschaften der Mädchenhändler verwickelt zu sein. Kurze Zeit später werden der Journalist und Bjurman tot aufgefunden – und die Tatwaffe trägt Lisbeths Fingerabdrücke. Eine mediale und polizeiliche Hetzjagd auf sie beginnt. Doch Lisbeth taucht unter. Wie ein Racheengel stellt sie denen nach, die ihr den Mord anhängen wollen. Nur Mikael Blomkvist glaubt an ihre Unschuld und macht sich auf die Suche nach ihr und der Wahrheit. Seine Nachforschungen führen ihn in Lisbeths Vergangenheit – eine Vergangenheit, die so düster ist, dass er lieber nichts von ihr erfahren hätte …

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5 Responses to “Verdammnis [Blu-ray]”

  1. von Tronje sagt:

    wenn der 1. Teil einer Trilogie schon hervorragend war an einen Erfolg mit der Fortsetzung anzuschliessen!

    Trotzdem fand ich persönlich den Film gut, allemal besser als der Hollywood Einheitsbrei der einem momentan aufgetischt wird.

    Die Protagonisten Salander und Blomquist kommen noch genauso stark und zum Teil verstörend rüber wie in “Verblendung” und um ehrlich zu sein kommt es mir darauf nicht zuletzt an.

    Mein Fazit:

    ich mag den Film und warte schon auf das DVD Release von Verdammnis.

  2. Eisbär sagt:

    Während mit ‘Verblendung’ der Erstling der Larsson-Verfilmungen als düsterer und knüppelharter Thriller zu überzeugen wusste, bleibt der Nachfolger ‘Verdammnis’ einiges schuldig, was den Vorgänger zu einem packenden Film machte. ‘Verdammnis’ präsentiert uns in weniger düsteren Bildern weiterhin eine unnahbare Lisbeth Salander, die im ersten Teil wesentlich ausdrucksstärker und tiefgründiger von Noomi Rapace kongenial in Szene gesetzt wurde. Salander tritt allerdings in einigen Passagen der Handlung in den Hintergrund und der Journalist Mikael Blomkvist in den Vordergrund. Der bastelt mit einem Journalistenpärchen für die Zeitschrift Millenium an einer Aufsehen erregenden Story um einen brutalen Prostituiertenring. Dummerweise wird just dieses Pärchen ebenso erschossen wie Lisbeths Vormund, wobei sich ihre Fingerabdrücke auf der Tatwaffe wieder finden. Was dann an logischen Verdächtigungen folgt, liegt auf der Hand. Doch Blomkvist ist von Lisbeths Unschuld überzeugt und stellt die obligatorischen Ermittlungen an.

    Der Vergleich mit dem ersten Teil der Serie ist sicherlich legitim, kann man die Teile doch nicht ganz eigenständig bewerten und Vergleiche drängen sich quasi auf. Leider wirkt die Geschichte um den Prostituiertenring arg konstruiert und die Verbindungen und Verknüpfungen, die aufgedeckt werden, sind sehr vage und wenig glaubhaft. Generell wirkt Daniel Alfredsons Streifen wie eine nicht zu Ende gedachte Rohfassung. Der Auftritt von Lisbeths Vater passiert quasi beiläufig und emotionslos, zu viele Zufälle und Vermutungen erweisen sich bei genauerer Betrachtung als wahr und irgendwie kreuzen sich die Wege der Charaktere zu oft mehr oder weniger zufällig.

    Auch unlogische und naive Stränge des Plots sollten in einem derart ambitionierten Projekt nicht auszumachen sein. Warum zündet man riskanterweise eine Scheune an, ohne sicherzustellen, dass die Todgeweihten darin auch wirklich tot sind? Solche Schlupflöcher für die Figuren wirken einfach nicht glaubhaft und wie Lücken im Drehbuch. Ein weiteres Beispiel: Lisbeth, die ja nun schon so einiges hinter sich hat, lässt einen Revolver mit Fingerabdrücken zurück, ist polizeilich registriert und offeriert ihrer Freundin ihre Wohnung und wundert sich dann, dass diese misshandelt und entführt wird? Solche Anfängerfehler nimmt man der gewitzten Hackerin einfach nicht ab. So hat man den Eindruck, dass aus kleinen Zufällen große Verstrickungen werden und dem Film die Dreckigkeit, die Ecken und Kanten fehlen, um was besseres zu sein als ein überlanger Schweden-Krimi auf gutem Fernsehniveau, der so vor sich hindümpelt und nicht richtig in Fahrt kommt. Unter dem Strich bleiben viele Ungereimtheiten, Leerstellen und vage Andeutungen, die man hätte klären sollen und müssen.

  3. Bruce S sagt:

    Zunächst: sowohl die Bücher und die Filme sind wenn man/frau die Muße, Unvoreingenommenheit und die entsprechende Differenzierungsbereitschaft hat das jeweilige Werk für sich alleine wirken zu lassen schon was ganz Besonderes. Die einzelnen Geschichten (1. HarriettVangerFall, 2. Lisbethsgeschichte und 3. Lisbeth und die “Staatsaffäre”), die handelnden Personen und auch die Schauspieler sowie letztlich “der rote Faden” mit der MilleniumsGeschichte sind eindrucksvoll und werden, wie seinerzeit Sjöwall/Wahlöö bzw. Kommissar Beck für immer in Erinnerung bleiben.

    Aber auch ganz kleine Szenen sind bemerkenswert, ja fast schon bezaubernd, wie z.b. im VerdamnisFilm, wo LisbethSalander nach der Auseinandersetzung mit den Rockern auf dem Motorrad fährt und ein kleines verschmitztes Lächeln zeigt … Aber lesen und schauen sie selbst … und lassen sie sich auf die Bücher und Filme einfach unvoreingenommen ein.

  4. Anuit sagt:

    zäh und ziemlich langatmig – so lässt sich der zweite Teil wohl am ehesten beschreiben.

    Nachdem ich den ersten Teil gesehen habe, war ich vollkommen begeistert – alles stimmte. Schauspieler, Inhalt.

    Doch was ist im Folgeteil passiert?

    Viel vorhersehbares, kaum Spannung und wenig Neues.

    Ich hoffe, dass der dritte Teil das Blatt wieder wendet, ich bin gespannt ….

  5. Mon Capitan sagt:

    Also ich fasse mich kurz:

    Ich habe die Bücher nicht gelesen und meine Meinung bezieht sich ausschließlich auf den Film.

    Ich fand den ersten Teil bereits sehr spannend und absolut genial – auch der zweite Teil gefiel mir außerordentlich gut!

    Auf jedenfall eine gelungene Fortsetzung und ich freue mich bereits auf Teil 3!!!

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